Letzter Einsatz:

Nr. 50 / 2017
14. Dezember 2017 | 06:36 Uhr
Baum auf PKW

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Bildquelle: Blaulichtreport Heilbronn

Dienste verschoben !!!

Der Dienst der Gruppen Bucksch und Kübler am Samstag, 16.12.2017 wird auf Sonntag, 17.12.2017 verlegt. Beginn ist um 10.30 Uhr.


 

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Hurra, die Schule brennt ... !

Grundschule - Unterheinriet
Soweit lässt es die Einsatzabteilung Unterheinriet der Feuerwehr Untergruppenbach natürlich nicht kommen.

Brandschutzerziehung, Evakuierung, Übung des Ernstfalls alle zwei Jahre tragen in der Eberhard Schweizer Grundschule in Unterheinriet dazu bei, es gar nicht erst zu einem Brand kommen zu lassen. Passiert der Notfall doch, sollen Lehrerinnen, Lehrer und Kinder in der Lage sein das Schulhaus geordnet zu verlassen und den Sammelplatz aufzusuchen. Die Feuerwehr muss mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut sein, um schnell Hilfe leisten zu können.
Zur Brandschutzerziehung werden vier Themen behandelt. Wie kann ein Feuer entstehen, wie breitet sich Rauch in einem Gebäude aus. Verhalten im Brandfall und einen Notruf absetzen. Die vielen verschiedenen Geräte der Feuerwehr und die Ausrüstung der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. Die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr, - Löschen, Bergen, Retten-, Feuer, Verkehrsunfälle, Umweltschutz. Dazu durchlaufen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule anhand eines Laufzettels vier Stationen in den Klassenzimmern.

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Warn-App NINA ein Jahr jung

NINA AppDie Warn-App NINA feiert am morgigen Samstag, 7. Oktober 2017, in Baden-Württemberg ihren ersten Geburtstag – und die Sirene in der Hosentasche ist eine richtige Erfolgsgeschichte“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl heute (6. Oktober 2017) in Stuttgart. „Frühzeitige Warnungen und eine schnelle Information der Bevölkerung ist bei Gefahrenlagen das A und O. Wenn Gefahr droht, zählt jede Sekunde. Im digitalen Zeitalter ist das Smartphone die Sirene für die Hosentasche. Mit der Warn-App Nina nutzen wir genau das aus und haben die Kommunikation mit den Menschen in Gefahrenlagen neu aufgesetzt. Seit genau einem Jahr setzt Baden-Württemberg NINA erfolgreich ein“, so der Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration.

„Die Bilanz des ersten Jahres kann sich sehen lassen! Wir haben einen deutliches Mehr an Sicherheit im Bevölkerungsschutz in Baden-Württemberg“, unterstrich Minister Thomas Strobl. Seit dem Start am 7. Oktober 2016 sind 30 Warnmeldungen abgesetzt worden. Gewarnt wurde beispielsweise vor Bränden, Gefahrstoffaustritten, Bombenfunden, heftigen Stürmen und Unwettern oder Trinkwasserverunreinigungen. Besonders zu erwähnen ist die überregionale Lebensmittelerpressung der vergangenen Woche, bei der die baden-württembergischen Behörden über die digitalen Kanäle erfolgreich eine bundesweite Warnmeldung herausgegeben haben– und so einen maßgeblichen Beitrag zur zielgerichteten Bevölkerungsinformation leisten konnten. Etwa 400.000 Mal wurden bei NINA inzwischen Orte aus Baden-Württemberg hinzugefügt – mit deutlich steigender Tendenz.

NINA steht für Notfall-, Informations- und Nachrichten-App und setzt auf dem intelligenten, Satelliten basierten und modularen Warnsystem des Bundes (MoWaS) auf. Über diese kostenlose App warnt das Land nahezu straßenscharf und standortgebunden Menschen vor Gefahrenlagen und gibt konkrete Notfalltipps. Gespeist wird das der App zu Grunde liegende System durch das Lagezentrum der Landesregierung im Innenministerium und die Berufsfeuerwehr Reutlingen. Bei Großschadenlagen wird das System vom Verwaltungsstab des Innenministeriums bedient. Über das satelliten-basierte System können neben NINA zahlreiche weitere Dienste angesteuert werden, zum Beispiel Radio- und Fernsehsender.

Gemeinsam arbeiten Bund und Länder an der ständigen Fortentwicklung des Systems. Um den Meldeweg abzukürzen, wurde vom Bund mit Unterstützung der Länder in Ergänzung zum bestehenden modularen Warnsystem eine webbasierte MoWaS-Version entwickelt. Sie wird ab Oktober 2017 im Rahmen einer Testphase für die Integrierten Leitstellen bei den Stadt- und Landkreisen freigeschaltet. Damit können die Warnmeldungen in Zukunft auch direkt in den jeweiligen Leitstellen in das System einge-geben werden. 29 baden-württembergische Stadt- und Landkreise haben ihre Teilnahme an der Testphase bereits zugesagt. Dadurch erhalten die Stadt- und Landkreise größtmögliche Flexibilität und Zielgruppenschärfe bei der Nutzung der Kommunikationskanäle zum Bevölkerungsschutz.

Weitere Informationen zur Warn-App NINA finden Sie hier:
https://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/warnung-der-bevoelkerung/

 

 

 

Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg

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Gemeinderatssitzung vom 21.09.2017

Auszug aus dem Protokoll der Gemeinderatssitzung vom 21.09.2017 - Quelle: www.untergruppenbach.de

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6. Vergabe der Außenanlage der Feuerwehr

Nachdem die Feuerwehr in der Entenstraße 15 ein neues Feuerwehrmagazin erhält, musste in der Gemeinderatssitzung das Gewerk der Außenanlage vergeben werden.

Das Architekturbüro Riemer hatte die Ausschreibung und die Submission betreut. Herr Ladstätter war in der Sitzung anwesend und für Fragen aus dem Gremium bereit. Nach der ersten Kostenschätzung hat sich der Betrag erhöht. In Laufe der Baumaßnahmen stellte sich heraus, dass man nicht wie angedacht nur die Deckschicht erneuern kann, sondern einen kompletten Straßenaufbau benötigt. Auch kommen Mehrkosten für ein vom Landratsamt vorgeschriebenes Sickerpflaster und die Kosten für den Straßenbau und die Anbindung an die L 1111 inkl. Schranke dazu.

Bei elf Ja-Stimmen hat der Gemeinderat der Vergabe an die Firma Osmanaj GmbH zugestimmt.

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Quelle: www.untergruppenbach.de


 

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Ein Tag bei der Feuerwehr

Achtzehn Kinder trafen sich im Rahmen des Sommerferienprogramms zu einem gemeinsamen „heißen“ Tag in der Feuerwehr. Zunächst durften die Kinder einiges Wissenswertes über die Tätigkeiten der Feuerwehr erfahren.

Kinderferienprogramm 2017

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Es qualmt im Spielzeughäuschen

Beim Ferienprogramm lernen Kinder auf spielerische Weise die Arbeit der Feuerwehr kennen – Löscheinsatz zum Abschluss

 

Wenn man das Gelände der Feuerwehr in Unterheinriet betritt, steigt ein starker Gasgeruch in die Nase. Zischende Feuerlöscher und schwatzende Kinder bestimmen die Geräuschkulisse. Eine Gruppe Jungs und Mädchen hört gespannt den Anweisungen von Michael Weiß zu. Er ist einer der sechs Freiwilligen, die am Montag helfen.

Beim Kinderferienprogramm veranstaltet die Feuerwehr einen Schnuppertag für Kinder von sieben bis 16 Jahren. 18 Teilnehmer sind im Gerätelager neben der Bücherei in Unterheinriet dabei. Die Organisatoren haben sich ein interessantes Programm ausgedacht.

Theorie Der Morgen beginnt mit Theorie. Die Teilnehmer erfahren etwas über die Aufgaben der Feuerwehr. Dafür haben die Aktiven die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt, die nacheinander die unterschiedlichen Stationen absolvieren. An der Station im Hof lernen sie, was alles brennt und was nicht. Wie ein echter Profi zählt der elfjährige Michael die verschiedenen Brandklassen auf.

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Anschaffung MTW, Gemeinderatssitzung vom 20.07.2017

Auszug aus dem Protokoll der Gemeinderatssitzung vom 20.07.2017 - Quelle: www.untergruppenbach.de

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4. Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens für die Abteilung Untergruppenbach - Zuschlagserteilung

Nach dem Feuerwehrbedarfsplan der Gemeinde Untergruppenbach war die Beschaffung eines Mannschaftstransportwagens (MTW) für die Abteilung Untergruppenbach für das Jahr 2014 vorgesehen. Der derzeitige MTW ist aus dem Jahr 1994.

Im Haushalt 2015 wurde für die Anschaffung eines neuen MTW’s 60.000,00 Euro eingestellt. Eine Zuwendung des Landes in Höhe von 12.000,00 Euro war ebenfalls im Haushalt 2015 geplant. Der Antrag auf Gewährung einer Zuwendung wurde am 20.01.2015 beim Landrats-amt Heilbronn gestellt. Nachdem der Antrag sowohl im Jahr 2015 als auch im Jahr 2016 aufgrund zu geringer Fördermittel vom Landkreis Heilbronn abgelehnt wurde, hat der Kreisbrandmeister alle Landkreiskommunen darüber unterrichtet, dass Kommandowagen generell nicht mehr gefördert werden.

Die Gemeinde hatte nun eine beschränkte Ausschreibung durchgeführt und 5 Firmen aufge-fordert, ein Angebot für einen Mannschaftstransportwagen abzugeben.

2 Firmen hatten kein Interesse, ein Angebot abzugeben. Einstimmig beschloss der Gemeinderat, dass die Gemeinde der Firma Schäfer Fahrzeugbau aus Oberderdingen-Flehingen den Zuschlag für die Anschaffung des Mannschaftstransportwagens für die Abteilung Untergruppenbach gibt. Die Beauftragung umfasst die Bruttosumme von rund 73.000,00 Euro. Der Betrag in Höhe von rund 13.000,00 Euro soll im Nachtragshaushalt 2017 nachfinanziert werden.

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Quelle: www.untergruppenbach.de


 

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