Letzter Einsatz:

Nr. 62 / 2018
17. Oktober 2018 | 13:37 Uhr
Personenrettung aus Baustelle

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Bildquelle: Blaulichtreport Heilbronn

Dank an die Retter

Immer wieder einmal kommt nach einem Einsatz eine Dank an die Retter. So wie auch nach einem schweren Verkehrsunfall auf der A81 am 29. Juni 2018. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Untergruppenbach und die Berufsfeuerwehr Heilbronn. Einsatz: VU LKW BAB 81 - Person eingeschlossen

Jetzt ging bei Feuerwehrkommandant Timo Hägele eine Dankschreiben eines Ersthelfer ein, den wir gerne wiedergeben.

Sehr geehrter Herr Hägele,
liebe Mitglieder der Feuerwehr Untergruppenbach,

am Freitag, den 29. Juni 2018, war ich als Ersthelfer mit einem Unfall mit 2 PKW und 1 LKW auf der BAB 81 konfrontiert (auf Ihrer Homepage Einsatz Nr. 26/2018). Auch wenn ich, bedingt durch viele Autobahnkilometer, schon häufiger in Ersthelfer-Situationen gekommen bin, stellte diese Situation die bisher für mich Schwerste und Herausfordernste dar.

Ich kann mich sehr gut an das Gefühl der Erleichterung erinnern, als nach recht kurzer Zeit die Feuerwehr Untergruppenbach vor Ort war, ihre Arbeit aufnahm und wir Ersthelfer uns zurückziehen konnten. Glücklicherweise ist der Unfall insgesamt sehr glimpflich abgegangen.

Auf meiner Weiterfahrt und auch in den Tagen danach, hat mich das Erlebte noch sehr beschäftigt. Geblieben ist der Wunsch, auch so helfen zu können, wie es die eingesetzten Kräfte getan haben. In der Konsequenz aus diesem Erlebten bin ich kurze Zeit später, mit inzwischen 42 Jahren zwar spät aber dafür sehr überzeugt, in die Freiwillige Feuerwehr meines Wohnortes Osterholz-Scharmbeck eingetreten.

Da heutzutage Einsatzkräften bei Weitem nicht immer die verdiente Anerkennung zuteil wird, wollte ich Sie gern auf diesem Wege wissen lassen, das Ihre Arbeit - wie in meinem Fall - auch noch in ganz anderer Weise positiv wirken kann. Noch bin ich am Anfang meiner Ausbildung. Ich hoffe aber mittelfristig mit der gleichen Professionalität und Routine helfen zu können, wie ich es bei Ihnen erlebt habe.

Ihnen weiterhin alles Gute und herzliche Grüße

Chris Hartmann

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17. Rocknacht mit Feuerwehrfest wird Publikumsmagnet

Der Festplatz vor dem Feuerwehrmagazin war am Wochenende die Festadresse für Unterheinrieter-, Oberheinrieter und Bürger der umliegenden Gemeinden. Am Samstagabend gab es eine mitreißende Party und am Sonntag einen unterhaltsamen Familientag.

Die Band „Uniques“ mit Jess und Miriam als Frontbesetzung, lassen zum Festauftakt junge und jung gebliebene Partygänger voll auf ihre Kosten kommen. Die Band heizte mächtig ein und verwandelt den vollbesetzten Platz rund um das Feuerwehrhaus in eine Partymeile.

Samstag Abend
Samstag Abend

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Feuerwehr zieht ins neue Domizil

Endlich ist es soweit, das neue Feuerwehrhaus ist fertig und der Umzug kann beginnen. Vorneweg die Mannschaft in Ausgehkleidung mit der Fahne, dann folgen die Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Sirene. So geht es von der alten in die neue Unterkunft. Zuvor haben die Kameraden großen Einsatz beim Umräumen gezeigt. Jeder Aktive hat etwa 50 Stunden seiner Freizeit für die Arbeiten beim Umzug geopfert. Kommandant Timo Hägele erklärt wie 2012 am alten Depot der Mannschafts- und Funkraum angebaut und einige Parkplätze geschaffen wurden. Und wie mit den Einsätzen auf der Autobahn, dem Zubringer und der Getrag die Aufgaben der Feuerwehr gewachsen sind. Ein Durchschnittsalter von ca. 30 Jahren der etwa 100 aktiven Kameraden lässt eine schlagkräftige Truppe erahnen. Etwa 20 junge Menschen sorgen für den Nachwuchs.

 

Die Einsatzfahrzeuge stehen für den Umzug bereit
Die Einsatzfahrzeuge stehen für den Umzug bereit

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Feuerwehr ist am Ziel angekommen

Der Fahrzeuge auf dem Weg durch die enge Happenbacher Straße zum neuen Standort. Einige Bürger begleiteten den Konvoi. Vor allem die Kinder freuten sich über Blaulichter und Sirenen. Foto: Harald Schmidt, HSt
Der Fahrzeuge auf dem Weg durch die enge Happenbacher Straße zum neuen Standort. Einige Bürger begleiteten den Konvoi. Vor allem die Kinder freuten sich über Blaulichter und Sirenen. Foto: Harald Schmidt, HSt

Umzug ins neue Domizil ist abgeschlossen − Freude und Erleichterung bei den Beteiligten

„Auch wenn die beiden Standorte nur 500 Meter trennen, haben wir heute einen Umzug von der Steinzeit in die Moderne erlebt“, sagte Bürgermeister Andreas Vierling anlässlich des finalen Umzugs der Feuerwehr Untergruppenbach in ihr neues Domizil. Mit dem Überführen der Einsatzfahrzeuge vom alten Feuerwehrstandort in der Happenbacher Straße in den direkt am Autobahnzubringer gelegenen vier Millionen Euro teuren Neubau ist die Freiwillige Feuerwehr am Ziel angekommen.

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Was lange währt wird endlich gut

„Es war ein langer und steiniger Weg bis zur Einweihung des neuen Feuerwehrhauses“, erklärt Bürgermeister Joachim Weller. Schon 2007 hatte er die ersten Schritte für ein neues Domizil der Feuerwehr unternommen. Im Gemeinderat war der neue Standort heiß umstritten. Selbst Freundschaften mussten darunter leiden, was der Bürgermeister sehr bedauert. Mit dem rund vier Millionen teuren Neubau sind jetzt die Verkehrsprobleme der Feuerwehr beseitigt. Die schnelle Ausfahrt durch die Notfallampel am Zubringer macht die Feuerwehr noch schlagkräftiger.

Das neue Einsatzfahrzeug vor der neuen Halle wartet auf die Segnung
Das neue Einsatzfahrzeug vor der neuen Halle wartet auf die Segnung

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Ein steiniger Weg ist zu Ende

UNTERGRUPPENBACH Neues Feuerwehrhaus am Zubringer nach jahrelanger Standortsuche übergeben

Von Barbara Barth

 

Wo bald die Fahrzeuge der Untergruppenbacher Feuerwehr stehen, feierten die Gäste die Übergabe des Hauses samt neuem Mannschaftstransportwagen.
Wo bald die Fahrzeuge der Untergruppenbacher Feuerwehr stehen, feierten die Gäste die Übergabe des Hauses samt neuem Mannschaftstransportwagen. Foto: Barbara Barth

Wo bald die Fahrzeuge der Untergruppenbacher Feuerwehr stehen, feierten die Gäste die Übergabe des Hauses samt neuem Mannschaftstransportwagen. Foto: Barbara Barth Am Samstag war die Halle voll. Da feierten gut gelaunte Gäste die Übergabe des neuen Feuerwehrhauses. Aber eigentlich ist das neue Domizil der Freiwilligen Feuerwehr Untergruppenbach noch leer. Außer den roten Spinden für die Kleidung steht kaum etwas in dem großen Haus am Autobahn-Zubringer. Keine Fahrzeuge, keine Gerätschaften. Trotzdem wurde das Gebäude feierlich an die Feuerwehrleute übergeben. Mit dem Segen der Kirchen und Gästen aus Politik, Verwaltung und Gemeinderat. Wenige Tage vor dem Ende der 16 Bürgermeisterjahre von Joachim Weller sollte die Schlüsselübergabe für den Neubau unbedingt noch stattfinden. Denn mit seiner Entstehungsgeschichte ist die Amtszeit Wellers in besonderer Weise verbunden.

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