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Bildquelle: Blaulichtreport Heilbronn

Feuerwehr fordert viel härtere Strafen gegen Gaffer

Die Feuerwehren in der Region haben im vergangenen Jahr Tausende Einsätze bewältigt. Reinhold Gall, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands, will Schaulustigen bei Unfällen oder Bränden Einhalt gebieten. Aber wie ist das zu schaffen?

Sensationslustige Gaffer stören die Feuerwehren bei der Arbeit und verletzen die Würde von Opfern. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Heilbronn, Reinhold Gall, kritisiert im Stimme-Interview gravierende Fehlentwicklungen. Die Wehren seien zwar mit Sichtschutzwänden ausgestattet, doch diese binden viel Personal.

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Feuerwehren retten so viele Menschen wie noch nie

Im Jahr 2018 hatten die Feuerwehren im Landkreis Heilbronn mehr als 4000 Einsätze zu bewältigen. Eine besondere Herausforderung sind die Autobahnen wegen der schweren Unfälle. Trotz der wachsenden Belastung, gibt es auch Positives.

Die Belastung wächst: 2018 hatten die Feuerwehren im Landkreis Heilbronn mehr als 4000 Einsätze zu bewältigen - 118 mehr als 2017. Das erklärte Kreisbrandmeister Uwe Vogel am Samstag bei der großen Dienstversammlung in Schwaigern-Stetten. Besonders die schweren Unfälle auf den Autobahnen stellen auch psychisch eine große Herausforderung dar. Mit Personalstand, Ausrüstung und Fachkenntnissen der Wehrleute ist Vogel zufrieden. Der im Amtbestätigte Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands, Reinhold Gall, sieht das genauso.

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Jahreshauptversammlung 2019

Rund 120 Personen konnte Kommandant Timo vergangenen Freitag zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehr in der Kulturhalle begrüßen.

Neben Bürgermeister Vierling, dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Uwe Thoma, Vertretern des Gemeinderates und der Verwaltung, konnte Hägele auch den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Reinhold Gall (MdL) zur Versammlung begrüßen.

In den Jahresberichten zur Versammlung konnte mitgeteilt werden, dass die Wehr über einen guten Personalstand von 92 aktiven Mitgliedern in den Einsatzabteilungen verfügt. Auch die Jugendfeuerwehr mit aktuell 26 Angehörigen weißt einen hoffnungsvollen Personalstand in Sachen Nachwuchsgewinnung auf. 31 Kameraden zählt die Altersabteilung.

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Die Feuerwehrjugend im neuen Feuerwehrhaus

Große Begeisterung bei der Jugendfeuerwehr über die neuen Räumlichkeiten mit vielen neuen Möglichkeiten.

 „Seit Juni finden unsere Übungsdienste hier im neuen Feuerwehrgerätehaus in Untergruppenbach statt“, erzählen Michelle und Malte von der Jugendfeuerwehr. Beide sind 15 Jahre alt und wohnen in Oberheinriet , einem Teilort von Untergruppenbach. Michelle ist seit einem Jahr bei der Jugendfeuerwehr, sie kam über Bekannte ihres Vaters dazu:  „Es hat mir gleich gut gefallen und da bin ich dabei geblieben.“ Malte dagegen ist schon ein alter Hase, er ist seit sieben Jahren dabei: „In zwei Jahren kann ich zu den Aktiven wechseln, das ist doch selbstverständlich! Ich wollte schon immer zur Feuerwehr.“  Kameradschaft, ein guter Zusammenhalt, dass man sich immer gegenseitig unterstützt, ist für die Beiden besonders wichtig. Bisher traf man sich zu den Übungsdiensten meistens im alten Gerätehaus in Unterheinriet und die Gruppenbacher  fuhren rüber. Jetzt finden die Treffen im neuen Gerätehaus in Untergruppenbach statt. „Es ist jetzt alles viel besser“, sagt Malte. Er schätzt besonders die großzügigen Umkleideräume für die Jugend und dass jeder seinen eigenen Spint hat. Helm und Uniform können jetzt hier bleiben und müssen nicht mehr mit nach Hause genommen werden.

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Hohes Interesse an neuem Feuerwehrhaus in Untergruppenbach

Nach vielen Jahren der Planung und mehr als einem Jahr Bauzeit mit teils intensiver Vorgeschichte war es nun Ende September soweit. Die Feuerwehr Untergruppenbach konnte der Bevölkerung im Rahmen der traditionellen ´Feuerwehrkirwe` das neue Feuerwehrhaus in der Entenstraße präsentieren!
An zwei Festtagen konnten Bürger aus Untergruppenbach und der Umgebung das neue Domizil der Floriansjünger besichtigen und bei Führungen durch das Haus kennenlernen.

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Dank an die Retter

Immer wieder einmal kommt nach einem Einsatz eine Dank an die Retter. So wie auch nach einem schweren Verkehrsunfall auf der A81 am 29. Juni 2018. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Untergruppenbach und die Berufsfeuerwehr Heilbronn. Einsatz: VU LKW BAB 81 - Person eingeschlossen

Jetzt ging bei Feuerwehrkommandant Timo Hägele eine Dankschreiben eines Ersthelfer ein, den wir gerne wiedergeben.

Sehr geehrter Herr Hägele,
liebe Mitglieder der Feuerwehr Untergruppenbach,

am Freitag, den 29. Juni 2018, war ich als Ersthelfer mit einem Unfall mit 2 PKW und 1 LKW auf der BAB 81 konfrontiert (auf Ihrer Homepage Einsatz Nr. 26/2018). Auch wenn ich, bedingt durch viele Autobahnkilometer, schon häufiger in Ersthelfer-Situationen gekommen bin, stellte diese Situation die bisher für mich Schwerste und Herausfordernste dar.

Ich kann mich sehr gut an das Gefühl der Erleichterung erinnern, als nach recht kurzer Zeit die Feuerwehr Untergruppenbach vor Ort war, ihre Arbeit aufnahm und wir Ersthelfer uns zurückziehen konnten. Glücklicherweise ist der Unfall insgesamt sehr glimpflich abgegangen.

Auf meiner Weiterfahrt und auch in den Tagen danach, hat mich das Erlebte noch sehr beschäftigt. Geblieben ist der Wunsch, auch so helfen zu können, wie es die eingesetzten Kräfte getan haben. In der Konsequenz aus diesem Erlebten bin ich kurze Zeit später, mit inzwischen 42 Jahren zwar spät aber dafür sehr überzeugt, in die Freiwillige Feuerwehr meines Wohnortes Osterholz-Scharmbeck eingetreten.

Da heutzutage Einsatzkräften bei Weitem nicht immer die verdiente Anerkennung zuteil wird, wollte ich Sie gern auf diesem Wege wissen lassen, das Ihre Arbeit - wie in meinem Fall - auch noch in ganz anderer Weise positiv wirken kann. Noch bin ich am Anfang meiner Ausbildung. Ich hoffe aber mittelfristig mit der gleichen Professionalität und Routine helfen zu können, wie ich es bei Ihnen erlebt habe.

Ihnen weiterhin alles Gute und herzliche Grüße

Chris Hartmann

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74199 Untergruppenbach


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