Letzter Einsatz:

Nr. 50 / 2017
14. Dezember 2017 | 06:36 Uhr
Baum auf PKW

Wetterwarnung für Kreis und Stadt Heilbronn :
Amtliche WARNUNG vor GLÄTTE
Fr, 15.Dec. 19:00 bis Sa, 16.Dec. 10:00
Es muss mit Glätte durch verbreitet überfrierende Nässe sowie geringfügigen Schneefall gerechnet werden.
Amtliche WARNUNG vor LEICHTEM SCHNEEFALL
Fr, 15.Dec. 22:00 bis Sa, 16.Dec. 10:00
Es tritt im Warnzeitraum oberhalb 400 m leichter Schneefall mit Mengen zwischen 1 cm und 5 cm auf. Verbreitet wird es glatt.
Amtliche WARNUNG vor FROST
Fr, 15.Dec. 20:00 bis Sa, 16.Dec. 10:00
Es tritt leichter Frost zwischen 0 °C und -3 °C auf.
3 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 16/12/2017 - 04:12 Uhr

letzter Einsatz


Nr. 50 / 2017 | Baum auf PKW
Windbruch am Donnerstag 14. Dezember 2017 um 06:36 Uhr

Die Feuerwehr Untergruppenbach wurde zu einem Windbruch auf die K2086 in Fahrtrichtung Wüstenhausen alarmiert. Hier war aufgrund der anhaltenden Sturm- & Orkanböen ein Baum auf einen dort fahrenden PKW gestürzt.
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Warn-App NINA ein Jahr jung

NINA AppDie Warn-App NINA feiert am morgigen Samstag, 7. Oktober 2017, in Baden-Württemberg ihren ersten Geburtstag – und die Sirene in der Hosentasche ist eine richtige Erfolgsgeschichte“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl heute (6. Oktober 2017) in Stuttgart. „Frühzeitige Warnungen und eine schnelle Information der Bevölkerung ist bei Gefahrenlagen das A und O. Wenn Gefahr droht, zählt jede Sekunde. Im digitalen Zeitalter ist das Smartphone die Sirene für die Hosentasche. Mit der Warn-App Nina nutzen wir genau das aus und haben die Kommunikation mit den Menschen in Gefahrenlagen neu aufgesetzt. Seit genau einem Jahr setzt Baden-Württemberg NINA erfolgreich ein“, so der Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration.

„Die Bilanz des ersten Jahres kann sich sehen lassen! Wir haben einen deutliches Mehr an Sicherheit im Bevölkerungsschutz in Baden-Württemberg“, unterstrich Minister Thomas Strobl. Seit dem Start am 7. Oktober 2016 sind 30 Warnmeldungen abgesetzt worden. Gewarnt wurde beispielsweise vor Bränden, Gefahrstoffaustritten, Bombenfunden, heftigen Stürmen und Unwettern oder Trinkwasserverunreinigungen. Besonders zu erwähnen ist die überregionale Lebensmittelerpressung der vergangenen Woche, bei der die baden-württembergischen Behörden über die digitalen Kanäle erfolgreich eine bundesweite Warnmeldung herausgegeben haben– und so einen maßgeblichen Beitrag zur zielgerichteten Bevölkerungsinformation leisten konnten. Etwa 400.000 Mal wurden bei NINA inzwischen Orte aus Baden-Württemberg hinzugefügt – mit deutlich steigender Tendenz.

NINA steht für Notfall-, Informations- und Nachrichten-App und setzt auf dem intelligenten, Satelliten basierten und modularen Warnsystem des Bundes (MoWaS) auf. Über diese kostenlose App warnt das Land nahezu straßenscharf und standortgebunden Menschen vor Gefahrenlagen und gibt konkrete Notfalltipps. Gespeist wird das der App zu Grunde liegende System durch das Lagezentrum der Landesregierung im Innenministerium und die Berufsfeuerwehr Reutlingen. Bei Großschadenlagen wird das System vom Verwaltungsstab des Innenministeriums bedient. Über das satelliten-basierte System können neben NINA zahlreiche weitere Dienste angesteuert werden, zum Beispiel Radio- und Fernsehsender.

Gemeinsam arbeiten Bund und Länder an der ständigen Fortentwicklung des Systems. Um den Meldeweg abzukürzen, wurde vom Bund mit Unterstützung der Länder in Ergänzung zum bestehenden modularen Warnsystem eine webbasierte MoWaS-Version entwickelt. Sie wird ab Oktober 2017 im Rahmen einer Testphase für die Integrierten Leitstellen bei den Stadt- und Landkreisen freigeschaltet. Damit können die Warnmeldungen in Zukunft auch direkt in den jeweiligen Leitstellen in das System einge-geben werden. 29 baden-württembergische Stadt- und Landkreise haben ihre Teilnahme an der Testphase bereits zugesagt. Dadurch erhalten die Stadt- und Landkreise größtmögliche Flexibilität und Zielgruppenschärfe bei der Nutzung der Kommunikationskanäle zum Bevölkerungsschutz.

Weitere Informationen zur Warn-App NINA finden Sie hier:
https://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/warnung-der-bevoelkerung/

 

 

 

Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg

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